Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich in den 90er Jahren im Computer-Pool der Uni Mannheim meine erste E-Mail verschickt habe. Meine Freundin verbrachte ein paar Auslandssemester in Kanada, und ich konnte ihr elektronisch ein paar Zeilen schicken. Wir verabredeten uns sogar, um zeitgleich zu schreiben und zu empfangen: der erste Online-Chat. Das war für uns erstaunlich - und ein netter Zeitvertreib. Die wirklich wichtigen Dinge schrieben wir aber immer noch lieber per Hand und schickten Briefe mit der Post.

Das alles ist lange her. 43 Jahre wird die E-Mail heuer und ist nicht mehr wegzudenken als Kommunikationsmittel sowohl für private wie auch geschäftliche Zwecke - und natürlich für PR und Werbung. Herzlichen Glückwunsch.

Als Erfinder gilt übrigens Ray Tomlinson, der auch die erste E-Mail verschickte. Näheres dazu und wie die E-Mail überhaupt funktioniert ist in Wikipedia nachzulesen (http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail).

Der Inxmail-Blog (Quelle: blog.inxmail.de) hat über die Geschichte des E-Mail-Marketings eine schöne Info-Grafik veröffentlicht:

Infografik von Inxmail über die Geschichte des E-Mail-Marketings

Geschenk-oel

Ein Geschenk ist ein Geschenk ist ein Geschenk. Könnte man meinen.

In letzter Zeit ärgere ich mich über "Geschenke", die keine sind. Ob von der Bahn, vom Versandhändler, vom Online-Shop - sie alle kündigen mir vollmundig Geschenke an, vielleicht weil Weihnachten ist.

In Wirklichkeit präsentieren Sie mir Gutscheine als Geschenke oder schicken mir e-coupons, die an Bedingungen geknüpft sind.

Zwei-Menschen-schuetteln-HaendeSeth Godin veröffentlicht in "Humanize it" einen Gedanken, der heute in vielfältiger Form realisiert wird: Die eigene Arbeit bzw. das eigene Unternehmen vermenschlichen.

Was berührt Menschen?

Das Gefühl ist einfach anders, wenn ich ein Paket mit einem online bestellten Kleid öffne und darin auch den Namen der Näherin entdecke.

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